Bipolare Radiofrequenztherapie

Etwa 25% der Deutschen schniefen dauernd, also unabhängig von der gerade bestehenden Jahreszeit. Die Nase ist ständig verstopft, angegeben werden dazu auch oft ein schlechteres Riechvermögen, Kopfschmerzen, immerwiederkehrende Nasennebenhöhlentzündungen sowie ein nasaler Sprachenklang.

Schuld an diesen ganzen Beschwerden tragen chronisch vergrößerte Nasenmuscheln. Seit wenigen Jahren gibt es hier gegen nun eine sehr innovative Therapiemethode, die Celon-Methode, auch bipolare Radiofrequenztherapie genannt. Diese Art der Behandlung ist zimlich schonend und schmerzfrei. Bei der bipolaren Radiofrequenztherapie werden die Nasenmuscheln durch eine gezielte Gewebeerwärmung wieder auf die Normalgröße reduziert.

Ein Eingriff mittels bipolarer Radiofrequentherapie dauert zirka 10 Minuten. Daher wird dieser Eingriff auch ambulant und unter Lokalanästhesie durchgeführt. Nach dem Eingriff sind auch keine Tamponaden notwendig, da eine Nachblutung hier so gut wie gar nicht mehr vorkommt. Dieses spricht somit auch für einen schnellen und reibungslosen Heilungsverlauf ohne weitere Komplikationen. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die bipolare Radiofrequenztherapie eine sehr kostengünstige Behandlung ist, was wiederum dem Krankenversicherer zugute kommt.

Bislang konnte eine Studie die Erfolge der bipolaren Radiofrequenztherapie als sehr gut belegen. Hierbei wurden Patienten bis zu 20 Monate nach dem Eingriff begleitet. Ganze 85% sind auch nach fast 2 Jahren immernoch sehr zufrieden mit ihrer Nasenatmung, 95% gaben an, dass sie während des Eingriffes oder nach diesem kaum irgendwelche Schmerzen verspürt haben.

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